logo_head

Lokalgeschichte

Pressebeich zu Eröffnung der Ausstellung
Rettungdienste - “Geschichte der Feuerwehr und des Roten Kreuzes in  Trochtelfingen”

Ausstellung des
Trochtelfinger
Geschichts- und Heimatvereins
zeigt
Entstehung der Rettungsdienste

TROCHTELFINGEN.


Die “Geschichte der Feuerwehr und des Roten Kreuzes in  Trochtelfingen” haben die Mitglieder des Geschichts- und Heimatvereins  aufgearbeitet und präsentierten sie am Samstag als neue Ausstellung im  ”Museum am Hohen Turm”.
Ab dem 10. Oktober wird die Ausstellung jeden  zweiten und vierten Sonntag zu besichtigen sein
.

alb_trochtelfingen_geschichtsverein.jpg.9427525

Bernhard Klingenstein, Vorsitzender des Geschichtsvereins (links) und  Robert Ott von der Feuerwehr Trochtelfingen vor einer der  Ausstellungswände.

FOTO: Stefanie Häussler

Hoch über dem Hohen Turm flatterten Fahnen an einer ausgefahrenen  Feuerleiter.
Zum Dank für die Würdigung ihrer Arbeit in der Ausstellung  revanchierten sich die Rettungskräfte am Eröffnungstag mit einer  Geräteschau im Museumshof vom historischen Spritzenwagen bis zum neuen  Fahrzeug des DRK.

”Zum 50-Jahr-Jubiläum unseres DRK-Ortsvereins wollen  wir die Arbeit der gesamten Rettungsdienste würdigen”, erklärt der  Vorsitzende des Geschichtsvereins, Bernhard Klingenstein, warum die  Mitglieder dieses Thema gewählt haben.
Brigitte Neher und Claudia Eisele haben die Ausstellung aufgebaut, die die Vereinsmitglieder aus den  Staats-, Kreisarchiven Sigmaringen, dem Stadtarchiv und den  Protokollbüchern von DRK und Feuerwehr zusammengetragen haben.


So sind  Auszüge aus der ersten Feuerwehrordnung für die Pflichtfeuerwehr von  1736 zu lesen.

Die Geschichte des DRK zeichnen die Ausstellungsmacher vom Gründer  Dunant über Hildegard von Bingen, die Vinzentinerinnen Anfang des 20.  Jahrhunderts und die Landphysikusse bis zu den heutigen Ärzten und dem  aktiven DRK nach.
Viele Bilder beider Organisationen belegen Ausbildung, Übungen, Einsätze und Geselligkeit.

An der Vitrine mit den ledernen Löscheimern gibt's was zum Schmunzeln.
Im Auszug aus der “Feuerkübel-Verordnung” ist neben vielen Regelungen  auch ein striktes Verbot zu lesen:

Die Feuerkübel seien nicht für die  Notdurft zu verwenden.


NetZähler