Ausstellung - Trochtelfinger Geschichts- und Heimatverein beleuchtet die Schicksale von Auswanderern

Ein Überseekoffer mit Erinnerungen

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Sieh da, es steckt noch die originale Bestandsliste für den Zoll im alten Überseekoffer aus Amerika. Brigitte Neher, Bernhard Klingenstein, Volker Preuss und Hans Widmann (von links) fördern bei der Ausstellung “Auswanderer” interessante Details zutage.
FOTO: BAIE
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TROCHTELFINGEN.

Mit Briefen, Berichten, Fotos und Erinnerungsstücken von Auswanderern rundet der Trochtelfinger Geschichts- und Heimatverein seine Themenreihe zur Migration ab. Während in den vorausgegangenen zwei Ausstellungen der Fokus auf den Einwanderer-Schicksalen lag, geht diesmal der Blick hinaus in die Welt. Überraschend viele Menschen, so lehrt die Schau im Heimatmuseum, haben in den vergangenen rund 250 Jahren das Städtle verlassen, um ihr Glück woanders zu suchen.

Die Vielzahl von Auswanderungen hat den Vereinsvorsitzenden Bernhard Klingenstein überrascht: »Wenn wir nur das zählen, was wir aus der Zeit zwischen 1750 bis heute zusammengetragen haben, liegen wir bei 300 Fällen - damit sind sowohl Einzelpersonen, als auch Familien gemeint.« Etliche weitere Auswanderer-Schicksale, da ist Klingenstein sicher, seien nie erfasst worden.

Ganz unterschiedliche Motive

Die meisten Trochtelfinger zog es nach Südosteuropa und Russland. Gut dokumentiert ist die Geschichte vieler Steinhilber und Trochtelfinger Familien, die bis zum Ende des 18. Jahrhunderts nach Mariahalom in Ungarn übergesiedelt waren. Ab 1850 bis zum Ersten Weltkrieg war Nordamerika ein beliebtes Ziel. Aber auch die Schweiz, Österreich, Italien, Neuseeland, Australien, Thailand, Namibia oder Palästina wurden gebürtigen Trochtelfinger zur Heimat.

Früher hatten in erster Linie Armut und mangelnde Zukunftschancen die Menschen zur Auswanderung bewogen, erklärt Klingenstein. »Es gab auch einige in den 1850er-Jahren, die sind aus politischer Überzeugung gegangen.« Heutzutage, meint er, sei der Antrieb für den Wegzug in ein anderes Land die Idee von Selbstverwirklichung, Abenteuerlust und in manchem Fall die Liebe.

Außergewöhnlich ist die Geschichte von den Mägerkinger Brüdern Hugo und Otto Lorch, die 1930 gemeinsam in die USA ausgewandert waren, sich dort jedoch aus den Augen verloren hatten. Lange hielt Otto seinen Bruder für tot, das hatte er jedenfalls von einem gemeinsamen Bekannten erfahren. Und Hugo dachte, Otto sei spurlos verschwunden. Erst eine Recherche von Ottos Sohn Dennis, führte die Brüder nach 50 Jahren Trennung wieder zusammen.

Die Zeugnisse, vom Ausstellungsteam in langwieriger Recherche zusammengetragen, sind ebenso schillernd, wie hintergründig und interessant. Ein ganzer Überseekoffer voller Erinnerungen und Berichten erwartet die Besucher.

Die Ausstellung »Auswanderer« wird am Sonntag, 12. Oktober, zwischen 14 und 17 Uhr erstmals im Heimatmuseum gezeigt. Bereits am Freitag krönen die 40 Vereinsmitglieder die Vorbereitungs-Mühen mit einem internen Fest, angestoßen wird dabei in erster Linie auf das 20-jährige Bestehen des Geschichts- und Heimatvereins. Der dritte Teil der Ausstellungsreihe Migration wird bis zum Sommer 2009 zu sehen sein. Interessierte können sie an jedem zweiten und vierten Sonntag im Monat zwischen 14 und 17 Uhr anschauen. (GEA)
 

Auswanderer - Perdita Gschwandtner integriert in der Toskana behinderte Kinder.
Trochtelfingen bleibt wichtig

Weit weg und doch ganz da

VON MARKUS PFISTERER

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Perdita Gschwandtner:
Wer sagt, dass es nur eine Heimat gibt?
FOTO: PFISTERER

TROCHTELFINGEN.

Das Telefon auf dem gediegenen Sekretär hinter Perdita Gschwandtner trägt Wählscheibe und ein Stoffkleid. »Hier im Esszimmer lebt meine Mutter weiter«, sinniert die langjährige Trochtelfingerin. Das Haus mitten im Flecken gegenüber der Brauerei bleibt Heimat für sie. Nicht selbstverständlich, denn Gschwandtner lebt und arbeitet seit 1986 in der Toskana. An das Haus im Weiler Stropiello schmiegen sich Olivenhaine und Weinberge. In der nahen 110 000-Einwohner-Stadt Arezzo zwischen Rom und Florenz verbindet die diplomierte Sozialpädagogin und Musiktherapeutin behinderte und nicht behinderte Schul- oder Kindergartenkinder. »Im Dialog der Instrumente finden sie zueinander.« Oder aufgefächert im Liegekreis wie Sonnenstrahlen unter dem raschelnden Regenmacher.

»Das italienische System integriert, das deutsche trennt«

Auch im Unterricht sitzen sie nebeneinander, ohne Berührungsängste. »Es ist eine wahnsinnige Bereicherung für alle.« Sonderschulen gibt es anders als in Deutschland nicht, dafür haben die behinderten Kinder Stützlehrer. »Das italienische System integriert, das deutsche trennt«, hat Gschwandtner schon Anfang der Achtziger festgestellt.

Seinerzeit fand die damalige Reutlinger Sozialpädagogik-Studentin in einem Praktikum zum ersten Mal nach Arezzo, fasziniert vom 1978 eingeführten Ansatz der italienischen Reformpsychiatrie. »Psychisch Kranke werden ambulant und dezentral behandelt. Geschlossene Psychiatrien gibt es seither nicht mehr.« Umsomehr versuchen die Ãrzte und Therapeuten, die Kranken in WGs oder ihre Familien einzugliedern. Für Perdita Gschwandtner ein gewaltiger Fortschritt. Ein Konzept, über das sie 1986 im Rahmen eines Stipendiums in Italien geforscht hat. Und ein Magnet, der sie im Süden hält.

Aber nicht der Einzige. »Schon bei meinem ersten Praktikum lief mir Mauro Frosini über den Weg. Ich hab ihn intensiv beobachtet.« Während der Stipendiumszeit flogen die Liebesfunken zwischen der lebhaften Schwäbin und dem Leiter der Naturschutzbehörde in der Region Arezzo. 1990 haben sie geheiratet, doch Perdita Gschwandtner hat wie alle in Italien verheirateten Frauen ihren Mädchennamen behalten, auch wenn der für Italiener höllisch schwer auszusprechen ist. Die Kinder Elena, Leonardo und Elia heißen Frosini und sind 19, 13 und 10. »Sie sind alle zweisprachig aufgewachsen und sollen auch die deutsche Kultur mitbekommen.« Plan aufgegangen: Der Nachwuchs pflegt bereits enge Kontakte nach Schwaben, bandelt mit den Kindern der besten Freunde seiner Mutter aus Reutlingen oder Tübingen an.

Im Trochtelfinger Dachgeschoss brennt drei Mal im Jahr Licht, obwohl Gschwandtners Eltern nicht mehr leben. Wenn's geht, schaut die 52-Jährige zu Weihnachten, Ostern und im Sommer herein, versorgt Freunde mit frisch gepresstem Olivenöl oder genießt den Geist ihrer Mutter im Esszimmer. »Die Trochtelfinger sollen sehen, dass es bei den Gschwandtners weitergeht.« Wie auf Kommando klingelt das Telefon: Eine Bekannte hat das Licht gesehen. Rappelvoll und trubelig sind Perdita Gschwandtners Besuchswochen in der alten Heimat. »Wenn ich heim nach Italien komme, ist erst mal ein Urlaub nötig.«

Perdita Gschwandtner ist weit weg und doch ganz da. Eine Frau mit deutschem Pass, die sich nicht als Auswanderin sieht. »Es war eher ein jahrelanges Herausschieben meiner Heimreise«, sagt sie und lacht. Aus Deutschland vermisst sie Laugenbrezeln, Flädlessuppe und ihre Freunde, die sie nur noch bei den Besuchen sieht. Trotzdem ist die Sache klar: Auf Dauer möchte sie nicht mehr weg aus dem Land der Öle und Weine, des guten Essens, der langen Tage und des milderen Klimas. »Das wirkt auf die Psyche. Die Menschen sind offener als in Deutschland.« Auch wenn die Toskana keineswegs eine heile Welt ist. »Die Einkommen sind verdammt niedrig, die Menschen müssen oft doppelt berufstätig sein und leiden auch unter der Finanzkrise.« Solidarität in den immer noch weit verbreiteten Familien fängt viele auf.

Italien, das Gemütsland, das sich in Gschwandtners Herz gespielt hat. Am warmroten Tisch vor dem Stoffkleid-Telefon in Trochtelfingen schmökert sie in der »Cucina Italiana«, die sie dank Schwiegermutter Nonna längst virtuos beherrscht. Wer sagt, dass es nur eine Heimat gibt? (GEA)

Mehr über Auswanderer
Perdita Gschwandtners Lebensweg ist Teil der vom Trochtelfinger Geschichts- und Heimatverein erarbeiteten Ausstellung »Auswanderer«. Diese ist am Sonntag, 11. Januar, wieder im Museum am Hohen Turm geöffnet. Zwischen 14 und 17 Uhr erfahren die Besucher viel über die Schicksale von Auswanderern aus Trochtelfingen und den Stadtteilen, die aus unterschiedlichen Beweggründen in den vergangenen Jahrhunderten in anderen Ländern und Kontinenten eine neue Heimat suchten. Die Schilderung vieler Einzelschicksale basiert auf Überlieferung von Zeitzeugen, von Verwandten und Nachfahren. )

 

Auswanderer - Für Michael Ott und Eddi Bleicher begann in den
50-er-Jahren die amerikanische Erfolgsgeschichte

Mit Zuckerwerk zum Millionär

VON JOACHIM BAIER

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Eddie Bleicher
kurz nach der Einreise 1953 auf einer Farm bei Winnipeg/Kanada.
FOTO: PR

TROCHTELFINGEN.

Michael Ott und Eduard Bleicher sind in den frühen 50er-Jahren nach Nordamerika ausgewandert. Die Schicksale der beiden gebürtigen Trochtelfinger, die sich regelmäßig trafen und freundschaftlich verbunden waren, sind Facetten der typisch amerikanischen Erfolgsstory: Der Eine wurde wohlhabend, der Andere Millionär.

Im Jahr 1952 hatte der damals 34-jährige Michael Ott seine gut gehende Bäckerei in Trochtelfingen verkauft, um gemeinsam mit seiner Frau Maria ein neues Leben in Kalifornien zu beginnen. »Er war ein sogenannter reicher Auswanderer«, meint Ewald Bleicher, der sich noch genau an die Abreise des ehemaligen Ladenbesitzers aus der Nachbarschaft erinnern kann. Neben zwei Kisten mit Kuckucksuhren, die Ott in Amerika verkaufen wollte, wurde sogar das Motorrad mitgenommen.

Glück im Spielkasino

Die Otts seien wohl, so vermutet Bleicher, auf Betreiben der Frau nach Kalifornien gezogen, da dort Verwandte von ihr lebten. In der neuen Heimat hatte der Auswanderer dank seines Geschäftsinstinkts rasch Erfolg. Nach einigen Jahren kaufte er eine Konditorei in Sacramento und die Amerikaner standen bald schon Schlange nach den deutschen Torten und den Zuckerhasen.

Bleicher berichtet, »Ott konnte das Drei- bis Vierfache des deutschen Preises verlangen; Torten für 50 Dollar waren keine Seltenheit.« Zudem war der Bäcker ein echter Glückspilz. Gleich zwei Mal, so verrä¤t sein Bekannter, habe er in Reno im Spielkasino hohe Geldbeträge gewonnen - »und das mit kleinen Einsätzen.«

Ewald Bleicher kennt die Geschichte seines ehemaligen Nachbarn deshalb so genau, weil sein Bruder Eduard, genannt Eddi, etwa ein Jahr später als Ott nach Nordamerika ausgewandert ist. Gleich nach dem Examen als Diplom-Landwirt hatte der damals 24-jährige Eddi den Entschluss gefasst. Beruflich habe sein Bruder hier keine Aussichten gesehen, erklärt Bleicher, außerdem sei das Verhältnis zum Elternhaus »auch nicht ganz spannungsfrei« gewesen.

Eddi Bleicher suchte sein Glück zunächst in Kanada. Er arbeitete eine Zeit lang als Cowboy. Danach jobbte er in einer Fleischfabrik, wo er vom »Hornabsäger zum Vieheinkäufer« aufstieg. Später beschloss auch er, nach Kalifornien überzusiedeln. »Hauptgrund war das Klima, er hatte Rückenbeschwerden«, erklärt sein Bruder.

In San Jose pachtete Bleicher eine Firma für Pflanzenschutzmittel und führte das Unternehmen bis zu seinem Ruhestand. »Er hat's zu einem gewissen Wohlstand gebracht«, stellt sein Bruder fest.

Bleicher und Ott waren bereits aus Trochtelfinger Tagen miteinander befreundet. Sie hielten auch in der neuen Heimat den Kontakt zueinander. Und als beide in Kalifornien lebten, trafen sie sich häufig, sodass ein enges Vertrauensverhältnis entstand. Nach dem Tod seiner Frau Maria beschloss Ott allerdings, in die alte Heimat zurückzukehren. Er zog nach Gammertingen, wo er im Jahr 2001 im Altersheim verstarb. Der Stadt Gammertingen hat Michael Ott 800 000 Mark hinterlassen.

Eddi Bleicher ist inzwischen 79 Jahre alt und wohnt jetzt in Modesto. Er hat zwei Kinder, drei Enkel und einen Urenkel. Vor wenigen Wochen sei seine Frau gestorben, berichtet sein Bruder. Herta Bleicher erklärt, dass ihr Schwager nicht beabsichtige, wieder nach Deutschland zurückzukehren. »Eddi ist ein reiner Amerikaner geworden«, meint sie, »ein Steak ist ihm lieber als jeder Braten mit Spätzle und Rahmsoße«. (GEA)

Auswanderer - Andreas Waidmann aus Trochtelfingen ist ein unermüdlicher Reise-Fan.
Zuhause jetzt in Bangkok

Wendungen eines Weltenbummlers

VON JOACHIM BAIER

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Bangkok ist für den gebürtigen Trochtelfinger Andreas Waidmann, hier mit Tochter Nadin, zur neuen Heimat geworden.
FOTO: JOBA

TROCHTELFINGEN.

Andreas Waidmann hatte schon immer viel übrig fürs Reisen. Auch beruflich hielt es den gelernten Koch früher nicht lange am selben Ort.
Er arbeitete in der Schweiz, in England, Schottland, in Katar und mehreren asiatischen Ländern.
Die vorerst letzte Station des 43-Jährigen ist Bangkok.
Hier hat der eingefleischte Weltenbummler nach vielen Wendungen und Umwegen Karriere gemacht.
Lust auf Abenteuer und Neues, verbunden mit beruflichem Können sind die Zutaten seines ungewöhnlichen Aufstiegs.
Seinen Beruf hat Waidmann im Stausee-Hotel in Glems gelernt. »Danach begannen die wichtigen Jahre, in denen er sich als Koch beweisen konnte und in denen er dem Fernweh frönte. Er bevorzugte Saisonverträge, der Wechsel wurde für die folgenden Jahre ein ständiger Begleiter«, schreibt Rudolf Griener über den gebürtigen Trochtelfinger, den er beim jüngsten Besuch in der alten Heimat als Zeitzeugen für die Auswanderer-Ausstellung ausführlich befragen konnte.

Show-Koch in Brighton

Um besser Englisch zu lernen, nahm Waidmann Ende der 80er-Jahre eine Stelle in einem Hotel bei London an.
Nach einem halben Jahr beherrschte er die Sprache so gut, dass er ein Engagement als Show-Koch in Brighton bekam.
Nicht lange, da wollte der alte Chef den tüchtigen Deutschen zurückhaben.
Er lockte Waidmann mit dem Posten eines Küchenchefs wieder zurück nach London.
Es hielt ihn dann aber nicht allzu lange dort.

Die nächste Station: Doha, Hauptstadt von Katar am Persischen Golf. Als stellvertretender Küchenchef genoss Waidmann dort für ein Jahr ein großzügiges Gehalt, eine schöne Wohnung und die luxuriöse Welt des »Doha-Clubs«. Mit einigem Geld »auf der Kante« kehrte er 1993 nach Europa zurück und bereiste England und Schottland.

Weil ihm die schottische Landschaft so gut gefiel, suchte er sich kurz entschlossen aus dem Telefonbuch die Adresse eines Hotels in Aberdeen und wurde nach einem Gespräch dort auch prompt eingestellt.
Aber wieder zog es ihn nach einiger Zeit weiter. Nach erneutem Intermezzo in Doha, wo die Leitung des
»Doha-Clubs« nach seinen Kochkünsten verlangt hatte, begann Waidmann 1994 eine ausgedehnte Reise durch sechs asiatische Länder.
Die abenteuerliche Tour beendete er erst, als ihm in Hongkong das Geld ausging.

Als erfahrener Koch fand er in der südchinesischen Metropole jedoch schnell einen Job als Küchenchef in einem Restaurant.
Er lebte sich ein, Ende 1996 wechselte Waidmann zur »Lufthansa Service Gesellschaft« (LSG).
Mit seinen neuen Ideen hatte er schnell Erfolg.
Von Hongkong schickte ihn die Lufthansa im Jahr darauf nach Bangkok, wo Waidmann mithelfen sollte, die Bordküche der Fluggesellschaft zu optimieren.

In Thailand fand der Weltenbummler seine große Liebe, eine dauerhafte berufliche Herausforderung und eine neue Heimat.
Inzwischen ist Waidmann als Betriebsleiter der LSG verantwortlich für 400 Mitarbeiter.
Zusammen mit seiner thailändischen Frau Nok, deren Name übersetzt »Vogel« bedeutet, und der zweieinhalbjährigen Tochter Nadin wohnt er in einem Eigenheim am Stadtrand von Bangkok.

Eltern sind oft in Thailand

Nach Deutschland wolle ihr Sohn nicht mehr zurückkehren, meinen Cäcilie und Dieter Waidmann.
Nach vielen Besuchen ist Thailand für die Eltern ebenfalls zur zweiten Heimat geworden.
Jedes Jahr entfliehen sie dem Winter auf der Alb in Richtung Bangkok.

Dieter Waidmann kann das Fernweh seines Sohnes sehr gut nachvollziehen,
er war früher als Monteur ebenfalls viel und gern unterwegs.
Und auch der 70-Jährige kann sich Thailand als »Ziel für den Lebensabend« durchaus vorstellen. (GEA)


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